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Krankensalbung

Gott geht mit uns.

An Herausforderungen im Leben können wir wachsen, und wir sind dabei nicht allein. Diese Station an einem möglichst ruhigen Platz beschäftigt sich mit Krankheit, Trost und der Zusage, dass Gott auch in schweren Zeiten an unserer Seite bleibt.

  • Was hilft mir, wenn es mir schlecht geht oder ich krank bin?
  • Wer hat mich in einer schwierigen Zeit begleitet, und wie hat mir das geholfen?
  • Für wen möchte ich beten oder eine Fürbitte formulieren?

4 Bilder

Einstieg mit Impulsfragen

Ein Bilderrahmen und Impulsfragen führen in das Thema Krankheit, Wachsen an Herausforderungen und Gottes Begleitung ein.

Fürbitte formulieren und Weihrauchkorn auflegen

Die Teilnehmenden formulieren eine eigene Fürbitte: Worum möchte ich Gott bitten? Die Zettel werden in eine lila Box gelegt und, wenn möglich, später bei einer Andacht, einem Firmgottesdienst oder einer anderen Feier vorgelesen und gemeinsam gebetet. Zusätzlich kann ein Weihrauchkorn auf glühende Kohle gelegt werden, während die Fürbitte laut oder in Gedanken gebetet wird, sodass das Gebet wie Rauch zu Gott aufsteigt.

Die Brücke

Aus Steinen oder Holzbausteinen bauen die Teilnehmenden gemeinsam eine Brücke, als Symbol für Verbindung, Übergang und das Überwinden von Schwierigkeiten.

Trost – trösten

Jede und jeder war schon einmal krank und musste zu Hause bleiben, meist hat sich dann jemand gekümmert. Ausgehend von dieser Erfahrung tauschen sich die Teilnehmenden aus: Was kann mich trösten? Wie kann ich andere trösten? Trostworte liegen zum Mitnehmen bereit.