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Firmung

Die eigene Entscheidung für den Glauben.

Die Firmung besiegelt die durch die Taufe begonnene Aufnahme in die Kirche und erinnert an sie. Diese Station lädt dazu ein, bewusst die persönliche Entscheidung für den Glauben wahrzunehmen und die Kraft zu spüren, die daraus wachsen kann. Für sie wird ausreichend Platz benötigt, da ein begehbares Labyrinth zur Station gehört.

  • Was bedeutet mir die eigene Entscheidung für den Glauben?
  • Was gibt mir sonst Kraft in meinem Leben?
  • Wo hatte ich schon viel Kraft für mein Leben, und wo fehlt sie mir manchmal?

3 Bilder

Einstieg mit Impulsfragen

Ein Bilderrahmen mit Grundinformationen zur Firmung und Impulsfragen führen ins Thema ein.

Labyrinth

Ein begehbares Labyrinth lädt dazu ein, achtsam und bewusst einen Weg zu durchschreiten. Es steht als Symbol für den Lebensweg mit seinen Wendungen, Herausforderungen und Momenten der Orientierung. Beim Gehen können die Teilnehmenden zur Ruhe kommen und sich auf sich selbst und ihre innere Haltung konzentrieren.

Etwas besiegeln

Mit der Firmung wird die Aufnahme in die Kirche endgültig besiegelt, ähnlich wie eine Unterschrift ein Dokument rechtskräftig macht. Die Teilnehmenden basteln ein Lesezeichen, indem sie mit Wachs einen Tropfen auf einen Papierstreifen setzen und darauf das Siegel einer Taube, als Symbol des Heiligen Geistes, prägen.

Was gibt mir Kraft?

Mit zwei Gewichten in den Händen wird spürbar reflektiert: Was habe ich schon geschafft? Wo hatte ich viel Kraft für mein Leben,